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Team

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Ralf Bohle MLL

+49 160 9029 5517 | rb@indi-light.com

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00-03  Ausbildung zum Hochbaufacharbeiter
03-04  Fachabitur
04-07  Bachelorstudium der Architektur HAWK
07-09  Masterstudium Lichtakademie Bartenbach
08-08  Freelancer bei Umfeld Gmbh (Arch.)

09-15  Lichtplaner bei Bartenbach GmbH
15        Gründung INDI*LIGHT GbR

Ralf Bohle
Geschäftsführer
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Florian Ladurner MLL

+39 335 593 4923 | fl@indi-light.com

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90-94  Goldschmiedelehre
95-01  Goldschmied
03-03  Esame di Stato (Abitur)
02-06  Lichttechniker Theater
06-08  Masterstudium Lichtakademie Bartenbach
08-15  Lichtplaner bei Bartenbach GmbH
15        Gründung INDI*LIGHT GbR

Florian Ladurner
Geschäftsführer

Kompetenzen

Jeder Mensch denkt, er wüsste, was Licht ist. Ich habe mein ganzes Leben damit verbracht, herauszufinden, was Licht ist, und weiß es immer noch nicht.

ALBERT EINSTEIN

Lichtplanung, international „lighting design“, ist ein wichtiger Bestandteil von Bau- und Umbauprojekten. Denn die Beleuchtung wirkt sich direkt auf die Menschen aus, die sich in Wohnhäusern, an Arbeitsplätzen, in öffentlichen Einrichtungen oder im urbanen Raum aufhalten. Durch den bewussten Umgang mit Licht und Schatten lassen sich Räume strukturieren und unzählige Lichtstimmungen erzeugen. Unterschiedliche Beleuchtungsszenarien können das Wohlbefinden steigern, die Leistungsfähigkeit erhöhen, für Sicherheit sorgen, die Aufmerksamkeit lenken, als Leitsystem fungieren und vieles mehr.

Am Beginn einer jeden professionellen Lichtplanung definieren wir deshalb mit unseren Auftraggebern, welche Funktion ein Raum hat, was der Nutzer sehen soll und wie er sich fühlen soll. Auf dieser Basis erarbeiten wir dann ein Konzept, das genau die vereinbarten Zielsetzungen erfüllt, also den Raum ins rechte Licht setzt. Dabei ist mehr nicht immer gleich besser. Eine helle Beleuchtung beispielsweise kann die Aufmerksamkeit und Leistungsfähigkeit steigern. Wohlgefühl und Entspannung hingegen können auch mit gedämpftem Licht gut unterstützt werden.

So unterschiedlich die Bauprojekte, so vielfältig sind die Lichtkonzepte, die infrage kommen. Je nachdem, was beleuchtet werden soll und was nicht, welcher Schattenwurf die Wahrnehmung fördert und welcher sie trüben würde. Um ein harmonisches Gleichgewicht herzustellen, verknüpfen wir drei verschiedene Disziplinen: die Tageslichtplanung, die Kunstlichtplanung und die Oberflächenplanung.

Ein einziger Sonnenstrahl genügt, um ein Zimmer zu erleuchten.

LÉON-JOSEPH SUENENS

Tages- beziehungsweise Sonnenlicht spielt eine wichtige Rolle in der Lichtplanung. Sinnvoll genutzt, steigert es das Wohlbefinden, hat positive Auswirkungen auf die Gesundheit und senkt zudem den Energiebedarf des Gebäudes. Unkontrolliert kann es jedoch auch negative Wirkungen haben, die es zu vermeiden gilt – zum Beispiel Blendungen, Wärmeeintrag, schlechte Lichtverteilung und vieles mehr.

Durch die Auswahl geeigneter Fenstergläser, das Umlenken von Tageslicht durch Reflektoren oder das Positionieren geeigneter Tageslichtöffnungen, können wir steuern, wie viel Licht (und Wärme) in die Innenräume gelangt und es bestmöglich verteilen. Gleiches gilt für Lichthöfe, bei denen es auf die Auswahl passender Oberflächen ankommt. So ist es möglich, dass Tageslicht auch bei unvorteilhaften räumlichen Bedingungen in alle Etagen gelangt.

Das allein reicht jedoch nicht aus. Bekanntermaßen ist das Tageslicht nicht rund um die Uhr verfügbar. Deshalb gehen Tages- und Kunstlichtplanung Hand in Hand.

Das Licht überliefert das Sichtbare dem Auge; das Auge überliefert’s dem ganzen Menschen.

JOHANN WOLFGANG VON GOETHE

Kunstlicht kommt bei der Beleuchtung und Notbeleuchtung von Objekten und Gebäuden sowie bei Lichtmasterplänen für Kommunen und der Beleuchtung von Fassaden, Plätzen und Straßen zum Einsatz. Grundsätzlich gilt: Je früher dabei Lichtplaner in die Baumaßnahme eingebunden werden, desto kostengünstiger gestaltet sich später die Umsetzung des Beleuchtungskonzepts. Wird der Lichtplaner zu spät hinzugezogen, können unter Umständen Lösungsideen aus baulichen Gründen nicht mehr realisiert werden.

Grundlegende Kriterien, die wir bei der Kunstlichtplanung beachten, sind wahrnehmungspsychologische Erkenntnisse, die ästhetischen und funktionalen Wünsche der Auftraggeber, Energieeffizienz- und Kostenfaktoren der technischen Komponenten und geltende Beleuchtungsnormen, um nur einige zu nennen.

Und weil wir wissen, dass anhand von technischen Plänen nur schwer vorstellbar ist, wie sich die Lichtwirkung im Raum entfaltet, visualisieren wir diese mit Hilfe von Skizzen und 3D-Computerprogrammen. Und sind so in der Lage, die Räume und Leuchten aus unterschiedlichen Blickwinkeln darzustellen.

Architektur ist das kunstvolle, korrekte und großartige Spiel der unter dem Licht versammelten Baukörper.

LE CORBUSIER

Möbel, Farben, Materialeigenschaften und Oberflächenbeschaffenheit beeinflussen die Lichtwirkung und somit die Wahrnehmung von Räumen und Gebäuden. Deshalb gehört zu jeder professionellen Lichtplanung, die Beratung bei der Auswahl von Decken-, Wand- und Fußbodenmaterialien und der Farbgebung.

Auch die Leuchte selbst kann die Raumwirkung beeinflussen. Als gestalterisches Element, als Bestandteil des Mobiliars, als Designobjekt. Manchmal tritt die „Hardware“ jedoch auch komplett in den Hintergrund: dann wirkt allein das Licht.

Wichtig ist uns, dass wir weder bei der Auswahl von Leuchten noch bei der Interieurberatung Herstellerinteressen vertreten. Als neutrale Lichtplaner stehen alleine Ihre Bedürfnisse und Wünsche in unserem Fokus.

Es gibt zwei Arten für Licht zu sorgen: Man kann die Kerze sein oder der Spiegel, der sie reflektiert.

EDITH WHARTON

Master of Light and Lighting, kurz MLL, ist der Abschluss des Universitätslehrgangs Lichtgestaltung. Im Gegensatz zur ungeschützten Berufsbezeichnung „Lichtplaner“, die theoretisch jeder führen kann, garantiert der Titel MLL eine umfassende Expertise. Denn der Studiengang vermittelt Erkenntnisse aus Architektur, Lichttechnik, Wahrnehmungspsychologie und Theater/Film/Medien und bietet somit eine umfassende interdisziplinäre Licht-Ausbildung.

Als Master of Light and Lighting gestalten wir unsere Umgebung mit Hilfe von Licht. Egal ob Wohn- oder Geschäftsräume, Kultur- oder Sportbereich, Innen- oder Außenraum: unsere professionellen Lichtkonzepte werten jede Umgebung auf. Und zwar nicht nur optisch. Es geht um mehr als den schönen Schein. Licht hat messbare Auswirkungen auf den Menschen von A wie aktivierend bis Z wie zirkadianer Rhythmus, die wir gezielt hervorrufen.

Unser Leistungsangebot umfasst das Ausarbeiten von Beleuchtungskonzepten, Lichtberechnungen und –simulationen sowie das Visualisieren verschiedener Lichtszenarien. Bei unseren Planungen beachten wir sämtliche fachspezifischen Vorschriften und Normen, wählen die technischen Komponenten aus und sichern so neben Energieeffizienz, Langlebigkeit und einem optimalen Kosten-Nutzen-Rahmen das gewünschte Erscheinungsbild.

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